BVCD

Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.

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Die Tourismuswirtschaft und somit auch die Campingwirtschaft sind von den Folgen des Coronavirus stark betroffen. Zur Abfederung der wirtschaftlichen Schäden sowie für eine stufenweise Wiedereinführung des Campingtourismus hat sich unser Verband gegenüber der Politik positioniert. Der BVCD beteiligte sich an beziehungsweise initiierte die folgenden Forderungspapiere.

  • 06. Mai 2021: Der BVCD begrüßt erste Öffnungsankündigungen und fordert die einheitliche Öffnung der Camping-und Wohnmobilstellplätze in ganz Deutschland. 
  • 04. Mai 2021: In einem offenen Brief an den Finanzausschuss des Bundestages fordert das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV), in dem der BVCD Mitglied ist, Nachbesserungen wegen drohender Steuernachzahlungen im Zuge von Corona-Lohnersatzleistungen.
  • 26. April 2021: In Kooperation mit Andreas Zieglmeier von Campingberichte.de hat der BVCD am Beispiel des Hygienekonzeptes vom Campingplatz Strandcamping Waging am See ein Video zum kontaktarmen Reisen erstellt. Wie bereits im offenen Brief an Frau Merkel geschildet, ist weder der Campingtourismus noch ein Urlaub im Ferienhaus ist ein Pandemietreiber. Schon die Anreise der Gäste erfolgt individuell im eigenen Kfz. Immer noch können wir es nicht nachvollziehen, dass die Schutz- und Hygienekonzepte unserer Mitgliedsbetriebe in den laufenden Diskussionen ignoriert werden und mittlerweile fast in allen Grenzländern der Campingtourismus wieder hochgefahren wird.
    • 26. März 2021: Der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. und der Deutsche Ferienhausverband e.V. wenden sich in einem gemeinsamen offenen Brief an die Bundeskanzlerin. In dem Schreiben nehmen die Verbände Stellung zu den kürzlich getroffenen Aussagen Merkels, dass der Begriff "kontaktarmer Urlaub" in Bezug auf Ferienwohnungen und Campingurlaub irreführend sei. Die Pressemitteilung und den offenen Brief an die Kanzlerin können Sie hier einsehen.
    • 15. März 2021: Mit Hinblick auf die bei der Bund-Länder-Konferenz beschlossenen Öffnungsschritte mahnt der BVCD die Nicht-Berücksichtigung des deutschen Campingtourismus an. Camping ist eine sichere Reiseform und die Öffnung der Camping- und Wohnmobilstellplätze stellt zudem ein Instrument der Koordinierung des Freizeit- und Reiseverhaltens der Bevölkerung dar. Mit den Handlungsempfehlungen für Campingunternehmer zum Betrieb von Camping- und Wohnmobilstellplätzen in Deutschland während der Corona-Pandemie bereitet der BVCD die Betriebe auf den Saisonstart vor.
    • 03. März 2021: Am 03.03. nahm der BVCD an einer Anhörung im Tourismusausschluss des Bundes teil. In seinem Statement thematisierte der Verband vorrangig die folgenden drei Hauptpunkte:
    1. Die bisherigen Ein- und Beschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens folgen zu stark dem Inzidenzwert als scheinbare Universal-Kennzahl. Aus Sicht des BVCD müssen weitere Kennzahlen mit einbezogen werden, um im Zusammenspiel der Kennzahlen dem dynamischen Infektionsgeschehen bei der Bewertung besser gerecht zu werden.
    2. Der Campingtourismus unterscheidet sich stark von anderen Reise- und insbesondere Beherbergungsformen. Aus Sicht des BVCD eignet sich der Campingtourismus durch seine Spezifika hervorragend für sehr frühe Öffnungsphasen.
    3. In Pandemiezeiten spielen die Aspekte Besucherlenkung und Monitoring des Reisegeschehens die größte Rollen. Aufgrund der hohen Mobilität und Flexibilität der Camper ist eine Öffnung der hiesigen Betriebe der erste notwendige Schritt, um negative Folgen eines unkontrollierten Reisegeschehens zu vermeiden.
    • 23. Februar 2021: Der BVCD wendet sich gemeinsam mit anderen Branchenpartnern in einem offenen Brief an die Politik zur Wiedereröffnung der Campingplätze mit besonderer Hinsicht auf die steigende, psychische Belastung, die aus der Verlängerung des Lock-Downs resultiert. Der Brief ist hier einzusehen.
    • 19. Februar 2021: Der BVCD nimmt an der digitalen Diskussionsrunde "Neustart für den Tourismus in Norddeutschland" der SPD-Bundesfraktion teil. Dort fordert BVCD-Geschäftsführer Christian Günther eine differenzierte Betrachtung bei der Wiedereröffnung des Tourismuses und verweist darauf, dass der Campingtourismus eine der sichersten Urlaubsformen ist.
    • 17. Februar 2021: Der Bundesverband der Campingwirtschaft e.V. (BVCD) liefert mit dem Papier „Perspektiven für sicheres Reisen im deutschen Campingtourismus“ ein systematisches und deutschlandweit-einheitliches Konzept für sichere Campingreisen in der Pandemie, auf dessen Basis Entscheidungen zum Betrieb von Camping- und Wohnmobilstellplätzen getroffen werden können. Das Papier finden Sie hier.
    • 12. Oktober 2020: Der BVCD lehnt den Flickenteppich von innerdeutschen Reiseverboten ab und fordert bundesweit einheitliche und praktikablere Regelungen für das Reisen in Deutschland. Die Pressemitteilung finden Sie hier.
    • 20. April 2020: Der BVCD unterstützt eine Verbändeinitiative, um die bestehende Gutscheinregelung über Pauschalreisen hinaus auch auf touristische Einzelleistungen / Campingplätze auszuweiten. Das an alle Bundestagsabgeordneten gerichtete Verbandspapier ist hier einzusehen. 
    • 20. April 2020: Der BVCD wendet sich angesichts der Nicht-Berücksichtigung der bisherigen politischen Forderungen in einem offenen Brief an die Politik
    • 9. April 2020: In einem gemeinsamen Schreiben setzt sich der BVCD mit mehreren Tourismusverbänden für die umgehende Einführung einer verpflichtenden Gutscheinlösung unter Einbeziehung von Reiseeinzelleistungen ein.
    • 24. März 2020: Der BVCD setzt sich für ein Nothilfeprogramm ein, in welchem die staatlichen Maßnahmenpakete ergänzt und verändert werden, um die Tourismuswirtschaft gezielt zu unterstützen.