alt text

Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.

Ystader Straße 17
10437 Berlin

Tel.: +49 30 33 77 83 20
Fax: +49 30 33 77 83 21

info​​[at]​​bvcd.de

Berlin, 20.04.2020. In einem offenen Brief an den Bundestagsausschuss für Tourismus hat der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD) dazu aufgerufen, gemeinsam in den Dialog mit der Politik zu gehen und in Folge dessen wirksame Lösungsansätze für den Tourismus durchzusetzen.

Bereits am 9. April ist der BVCD dem Aufruf der Politik nachgekommen und hat einen entsprechenden Lösungsansatz zur „Wiederaufnahme des Campingtourismus in Deutschland“ vorgelegt. Nach Nicht-Berücksichtigung dieser Diskussionsgrundlage appelliert der BVCD erneut in Form eines offenen Briefs an die Politik, um die wirtschaftlichen Folgen im Tourismus abzufedern und der Krise entgegenzuwirken.

Im Zusammenhang mit der Corona Krise betont der BVCD die besondere Betroffenheit der Campingbranche. Das überlebenswichtige Saisongeschäft der Camping- und Wohnmobilstellplätze sei aufgrund der derzeitigen Nutzungsuntersagung in akuter Gefahr. Vor diesem Hintergrund fordert der BVCD einen wirksamen Dialog zwischen Tourismus und Politik. „Voraussetzung bleibt, dass die Tourismuspolitiker unseres Landes die Branche differenziert analysieren, entsprechende Potentiale erkennen und gemeinsam mit der Branche praxisnahe Umsetzungen entwickeln“, so Christian Günther, Geschäftsführer des BVCD. Ebenso stützt sich der BVCD auf die Autarkie des Campings, welche einen Urlaubsaufenthalt im Sinne des Infektionsschutzgesetzes möglich macht.

Der offene Brief ist hier einzusehen.